
Natürlich besser schlafen – ohne Schwitzen oder Frieren
Zu warm? Zu kalt? Unruhiger Schlaf?
Alpakawolle reguliert Temperatur und Feuchtigkeit von alleine.
Schlechter Schlaf beginnt oft bei der Bettdecke.
Synthetikfüllungen isolieren – atmen aber nicht.
Daunen sind leicht – speichern aber Feuchtigkeit.
Baumwolle reguliert kaum.
Das Ergebnis: Der Körper überhitzt, schwitzt,
kühlt ab – und findet keine stabile Temperatur.
Häufiges Aufwachen. Unruhiger Schlaf.
Nicht wegen Stress – sondern wegen des Materials.
Warum Alpakawolle anders wirkt.
Alpakafasern sind hohl.
Diese Hohlstruktur speichert Wärme bei Kälte und gibt sie ab,
wenn die Körpertemperatur steigt.
Gleichzeitig transportiert die Faser Feuchtigkeit nach außen,
bevor sie sich am Körper staut.
Das passiert passiv – ohne Hightech, ohne Beschichtung.
Alpakawolle enthält kein Lanolin – anders als Schafwolle.
Lanolin ist der häufigste Auslöser für Wollunverträglichkeiten.
Alpakawolle ist daher von Natur aus hypoallergen.
Was Alpakawolle beim Schlafen verändert.
Kein Wärmestau
Feuchtigkeit wird abtransportiert, bevor sich Hitze am Körper staut.
Gleichmäßige Temperatur
Die Hohlfaser speichert Wärme und gibt sie zurück, wenn die Körpertemperatur sinkt.
Keine Wollunverträglichkeit
Kein Lanolin – für Menschen, die auf Schafwolle reagieren, in der Regel gut verträglich.
Für unterschiedliche Schläfer
Jeder reguliert unter seiner eigenen Decke – kein Kompromiss bei unterschiedlichem Temperaturempfinden.
Alpaka Bettwäsche
„Ich habe noch nie so ein schönes Gefühl bei einer Decke gehabt. Ich freue mich immer aufs Schlafengehen."
— Daniela T. ⭐⭐⭐⭐⭐ Verifizierter Käufer
Taschen & Accessoires aus Alpakawolle.
Dieselbe Faser. Dieselben Eigenschaften.
Für den Alltag außerhalb des Bettes.
Funktional, langlebig & zeitlos Gestaltet.
Wolle aus eigener Tierhaltung. In Österreich verarbeitet.
Seit 2018 betreiben wir unseren Alpakahof in Unterschützen im Südburgenland.
Was dort entsteht, ist kein Nebenprodukt –Alpakas werden hauptsächlich wegen ihrer Wolle gezüchtet. Jedes Tier wird einmal jährlich geschoren und von österreichischen Produktionspartnern weiterverarbeitet.
Seit Anfang 2025 entstehen daraus die Produkte von Bergfaser.

